<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-1073181441668669571</id><updated>2012-01-27T11:06:18.221-08:00</updated><category term='Universität'/><category term='Psychologie'/><category term='Diplom'/><category term='Literatur'/><category term='WG'/><category term='Motivation'/><category term='Bachelor'/><category term='NC'/><category term='Hochschule'/><category term='Studium'/><category term='Berufsausbildung'/><category term='Fachhochschule'/><category term='Magister'/><category term='Duales Studium'/><category term='Fachabitur'/><category term='Abitur'/><category term='Doktor'/><category term='Master'/><category term='Theologie'/><category term='Kirche'/><category term='MBA'/><category term='Medizin'/><category term='MINT'/><category term='Credit-Points'/><category term='Jura'/><category term='Freizeit'/><category term='Informatik'/><category term='Ausland'/><category term='Wissenschaft'/><category term='Wohnen'/><category term='Geschichte'/><category term='lesen'/><category term='Campusroman'/><category term='Hochschulreife'/><category term='Berufsakademie'/><category term='Auslandssemester'/><category term='Habilitation'/><title type='text'>Neu im Studium</title><subtitle type='html'>Blog für Studienanfänger; Nützliche Informationen für Erstsemester.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1073181441668669571/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Steffen Wendzel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14464989642710367636</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://1.bp.blogspot.com/_J0S1ZWxUtxA/STMFKG3nnBI/AAAAAAAAACQ/FUamjotKsIM/s1600-R/steffen-nov-16-2008_klein.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>16</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1073181441668669571.post-8179088281568289525</id><published>2012-01-19T07:16:00.000-08:00</published><updated>2012-01-19T07:16:41.954-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='WG'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Jura'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wohnen'/><title type='text'>Thema Mietrecht: Worauf muss ich beim Einzug in eine WG achten? (Gastbeitrag)</title><content type='html'>&lt;style type="text/css"&gt; &lt;!--  @page { margin: 2cm }  P { margin-bottom: 0.21cm } -&lt;/style&gt;Anmerkung: Dieser Gastbeitrag wurde vonder &lt;a href="http://www.just-study.com/"&gt;&lt;u&gt;just-study&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; Redakteurin &lt;i&gt;JessicaJäger&lt;/i&gt; bereitgestellt.&lt;br /&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Nachdem auf diesem Blog bereits aufVor- und Nachteile einer WG eingegangen wurde und erst vor kurzem dasProblem Studienplatzklage thematisiert wurde, soll es in diesemBeitrag erneut um die Themen Wohngemeinschaft und Recht gehen: DasMietrecht in der WG.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt;Auswahl der WG: Was ist amwichtigsten?&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Die wahrscheinlich wichtigsteInformation ist jene, die das Modell der WG betrifft. Hierbei kannnämlich in zwei Arten unterschieden werden:&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;i&gt;Option&lt;/i&gt;&lt;i&gt; &lt;/i&gt;&lt;i&gt;1&lt;/i&gt;: Dieerste Möglichkeit sieht vor, dass alle Bewohner einer Wohnunggemeinsam eine Partei des Mietvertrages darstellen. Deshalb ist beidiesem Modell die maximale Anzahl an Mitbewohnern festgelegt.Scheidet ein Bewohner aus, muss ein neuer den Mietvertrag auch ausdiesem Grund übernehmen. Doch hat der Vermieter hier ein Wörtchenmitzureden: Er kann zum einen im Mietvertrag festlegen, dassüberhaupt kein Mieterwechsel stattfinden darf, und zum anderen darfer Mieter einfach entlassen und selbst Nachfolger bestimmen.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Rechtlich wichtig ist bei der erstenOption, dass der gesamte Mietvertrag seitens der Mieter von allenBewohnern gekündigt werden muss. Möchte ein Vermieter eineWohngemeinschaft auflösen, so muss jener ebenso allen Mieternkündigen.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;i&gt;Option&lt;/i&gt;&lt;i&gt; &lt;/i&gt;&lt;i&gt;2&lt;/i&gt;: Hierbeiist eine Person eine Partei des Mietvertrages. Dieser Hauptmieterdarf weitere Bewohner zur Untermieter aufnehmen, wobei hier diemaximale Anzahl an Untermietern zumeist auch im Hauptmietvertragfestgelegt ist. Beim Einzug in eine solche WG sollte abgeklärtwerden, ob der Hauptmieter eine personengebundene oder eine generelleErlaubnis zur Untervermietung besitzt. Im ersten Fall darf dann jenernämlich nur neue Mitbewohner aufnehmen, wenn dies vom Vermieterabgesegnet wurde. Bei einer generellen Erlaubnis kann der Hauptmieterjedoch ohne Zustimmung und je nach Laune Bewohner entlassen undaufnehmen. Die Unterteilung in generelle oder personengebundeneErlaubnis ist später bei der Haftung von Bedeutung.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Aus diesem Grund kommt dem Hauptmietereine Treuhand-Funktion in Beziehung zu dessen Mietern zu. Hier istalso Vorsicht geboten.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt;Wer haftet in einer WG?&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Die Mietverbindlichkeiten in einerWohngemeinschaft unterteilen sich in: &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;a) Primärverbindlichkeiten:&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;- vor allem die Miete&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;- hier haften alle Mitgliederunbeschränkt und persönlich gemäß §§ 427,421 ff. BGB wegengemeinschaftlicher Mitverpflichtung &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;- zahlt jemand die Miete nicht, so mussdefinitiv nur diese Person dafür aufkommen&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;b) Sekundärverbindlichkeiten:&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;- Stromkosten, Schäden usw.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;- in der Option 1 der Mietmodellehaftet nur die Person, welche eine vertragliche Pflicht verletzt hat(§ 425 BGB und § 425 Abs 1 in Verbindung mit Abs. 2 BGB)&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;- in der Option 2 haften alleMitglieder bei Verletzung einer Sekundärverbindlichkeit einesMitbewohners (§ 278 BGB oder § 31 BGB)&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt;Mieterwechsel: Was ist beim Ein- undAuszug zu beachten?&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Auch hier gibt es je nach Modell desMietvertrages Unterschiede.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt;Einzug in eine WG:&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Soll ein freier Platz in einer WGwieder gefüllt werden, so muss in der Option 1, bei der alle Mietereine Partei des Mietvertrages sind, der Mietvertrag des Vormietersdurch den Nachmieter übernommen werden. Deshalb müsste das neueMitglied in diesem Wohnverhältnis theoretisch auch für die bis datodurch den Vormieter angefallenen Mietverbindlichkeiten aufkommen.Praktisch ist dies jedoch nicht haltbar, weshalb im Mietvertrag eineKlausel vorhanden sein sollte, die jenen Umstand ausschließt.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;In der Option 2 hängt derMieterwechsel wie oben bereits erwähnt von der Art der Erlaubnis zurUntervermietung durch den Hauptmieter ab. Prinzipiell handelt es sichbei diesem WG-Modell jedoch nicht um eine Übertragung desMietvertrages. Verfügt der Hauptmieter über eine generelleErlaubnis, kommen harte Haftbestimmungen auf den Einziehenden zu, dadieser für mögliche Mietverbindlichkeiten eines Vormietersaufkommen muss. Hier ist keine Abänderung im Mietvertrag möglich.Ist die Erlaubnis jedoch personengebunden, so gilt diese Bestimmungnicht.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt;Auszug aus einer WG:&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Hier müssen bei Option 1 wie auch beimEinzug alle Mitglieder und auch der Vermieter einem Wechsel derMieter zugestimmt haben. Auch sollte im Vertrag dabei angegeben sein,dass der ausziehende Bewohner nicht für die zukünftigenMietverbindlichkeiten des Nachmieters haften muss. Wichtig ist, dassder Auszugswunsch vom Mieter abgesegnet werden muss, da der Auszugallein als Auflösung des Mietverhältnisses nicht ausreicht.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Für Option 2 gilt für das Ausscheidendas gleiche, wie für den Einzug: Ist die Erlaubnis zurUntervermietung generell, so muss das ausziehende Ex-WG-Mitglied fürfünf weitere Jahre nach dem Auszug für Mietverbindlichkeitenaufkommen. Ist die Erlaubnis personengebundener Art, so entfälltdiese Klausel.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt;Zusammenfassung: Genau hinschauen&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Die Option 1 ist die häufigste, da sieam einfachsten ist. Doch hier besitzt der Vermieter viel Macht. Esist unbedingt darauf zu achten, dass ein- oder ausziehendes Mitgliedenicht für die Mietverbindlichkeiten des Vor- bzw. Nachmieters haftenmuss.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Die Option 2 bietet den Mietern mehrFreiheiten, doch ist gerade der Fall einer generellen Erlaubnis  zurUntervermietung mit harten Haftungspflichten verbunden. Sollte sichalso für eine WG dieses Modelltyps entschieden werden, so sollte dasAugenmerk darauf liegen, das zum einen der Hauptmietervertrauenswürdig erscheint und dieser zum zweiten nur über einepersonengebundene Erlaubnis verfügt.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1073181441668669571-8179088281568289525?l=neu-im-studium.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/feeds/8179088281568289525/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/2012/01/thema-mietrecht-worauf-muss-ich-beim.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1073181441668669571/posts/default/8179088281568289525'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1073181441668669571/posts/default/8179088281568289525'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/2012/01/thema-mietrecht-worauf-muss-ich-beim.html' title='Thema Mietrecht: Worauf muss ich beim Einzug in eine WG achten? (Gastbeitrag)'/><author><name>Steffen Wendzel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14464989642710367636</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://1.bp.blogspot.com/_J0S1ZWxUtxA/STMFKG3nnBI/AAAAAAAAACQ/FUamjotKsIM/s1600-R/steffen-nov-16-2008_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1073181441668669571.post-2554188868212828431</id><published>2011-10-12T04:49:00.000-07:00</published><updated>2011-10-12T07:08:14.505-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bachelor'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Studium'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hochschule'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Abitur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Jura'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fachhochschule'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medizin'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Universität'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='NC'/><title type='text'>Gastbeitrag: So funktioniert eine Studienplatzklage</title><content type='html'>&lt;u&gt;Anmerkung:&lt;/u&gt; Dieser Gastbeitrag wurde von den Rechtsanwälten Selbmann &amp;amp; Bergert bereitgestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das neue Semester hat begonnen und wieder einmal strömen tausende junger Menschen an die deutschen Hochschulen.  Egal ob Geisteswissenschaften, Mathematik oder Forstwirtschaft, das Studienangebot ist groß und die Auswahl oft nur durch den eigenen Numerus Clausus beschränkt.  Dieser hat leider viel zu oft Auswirkungen auf den Weg, den man in Zukunft einschlagen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu den Studiengängen mit dem größten Andrang zählen Medizin, Psychologie und Tiermedizin. Bewirbt man sich auf diese Studiengänge, hat man oft nur mit sehr guten Noten eine reelle Chance auf den gewünschten Studienplatz. In den meisten Fällen sind jedoch auch diese nicht ausreichend, da zu wenige Studienplätze in diesen Fachrichtungen zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Mittel, um doch noch den gewünschten Studienplatz zu erhalten, ist die Studienplatzklage. Doch wie genau funktioniert diese eigentlich und warum hat sie in vielen Fällen Erfolg? Alle deutschen Hochschulen sind vom Gesetz her verpflichtet, so viele Studienplätze zur Verfügung zu stellen, wie es ihre Auslastungskapazität zu lässt. Diese Zahlen werden jedes Jahr neu berechnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An diese Stelle setzt die Studienplatzklage an. Mit Hilfe eines gerichtlichen Verfahrens werden weitere Studienplätze erwirkt, indem die Auslastungskapazität der Hochschule noch einmal neu berechnet wird. Damit die Studienplatzklage von Erfolg gekrönt ist, sollte man auf eine erfahrene Kanzlei setzen. Diese hilft bei der Bewältigung der zahlreichen Hürden auf dem Weg zum Traumstudium.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Anfang aller Bemühungen steht die selbstständige Bewerbung auf den Studienplatz der Wahl. Darüber hinaus hilft die Kanzlei dabei, ein Schreiben zu verfassen, indem man sich ausdrücklich auf einen Studienplatz außerhalb der Kapazitäten bewirbt. Werden im nächsten Schritt nun beiden Bewerbungen von der Hochschule abgelehnt, folgt durch einen Antrag auf den Erlass einer einstweiligen Anordnung der Gang vor das Gericht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gericht und Kanzlei werden nun damit betraut, die Berechnungen der Auslastungskapazität der Hochschule erneut zu überprüfen. Hier stellt sich im günstigsten Fall heraus, dass die Universität doch noch einige freie Plätze zur Verfügung hat, die nun vom Gericht im Schnellverfahren verteilt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der positive Ausgang einer Studienplatzklage ist also durchaus möglich. Hier sollte man sich jedoch eine Kanzlei suchen, die in allen Belangen unterstützend zur Seite steht und nützliche Tipps geben kann. Dann steht einem erfolgreichen Start ins Studium nichts mehr im Wege.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr zu diesem Thema erfahren Sie unter &lt;a href="http://www.studienplatz-klage.de/"&gt;www.studienplatz-klage.de&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1073181441668669571-2554188868212828431?l=neu-im-studium.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/feeds/2554188868212828431/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/2011/10/gastbeitrag-so-funktioniert-eine.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1073181441668669571/posts/default/2554188868212828431'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1073181441668669571/posts/default/2554188868212828431'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/2011/10/gastbeitrag-so-funktioniert-eine.html' title='Gastbeitrag: So funktioniert eine Studienplatzklage'/><author><name>Steffen Wendzel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14464989642710367636</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://1.bp.blogspot.com/_J0S1ZWxUtxA/STMFKG3nnBI/AAAAAAAAACQ/FUamjotKsIM/s1600-R/steffen-nov-16-2008_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1073181441668669571.post-2613883391810681634</id><published>2011-06-26T04:00:00.000-07:00</published><updated>2011-06-26T04:00:02.047-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bachelor'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Informatik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Studium'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='MINT'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Duales Studium'/><title type='text'>Spiegel Online über Mathematik in Technikfächern</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,770150,00.html"&gt;Überleben im Technikstudium. Ohne Mathe wird es schwer&lt;/a&gt;. Anscheinend zieht nur jeder zweite Student sein Studium bis zum Ende durch. Selbstverständlich kommt der Artikel auf die guten Jobchancen nach dem Studium zu sprechen, aber das wissen wir doch schon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich denke im Artikel wurde etwas vergessen: Viele Studienanfänger werden eine falsche Vorstellung vom Studieninhalt haben und deswegen ihr Studium abbrechen. Mir sind zumindest mehrere solcher Fälle bekannt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1073181441668669571-2613883391810681634?l=neu-im-studium.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/feeds/2613883391810681634/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/2011/06/spiegel-online-uber-mathematik-in.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1073181441668669571/posts/default/2613883391810681634'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1073181441668669571/posts/default/2613883391810681634'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/2011/06/spiegel-online-uber-mathematik-in.html' title='Spiegel Online über Mathematik in Technikfächern'/><author><name>Steffen Wendzel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14464989642710367636</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://1.bp.blogspot.com/_J0S1ZWxUtxA/STMFKG3nnBI/AAAAAAAAACQ/FUamjotKsIM/s1600-R/steffen-nov-16-2008_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1073181441668669571.post-5429918371478946537</id><published>2011-06-21T12:28:00.001-07:00</published><updated>2011-06-21T12:28:46.208-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bachelor'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Studium'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hochschule'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Universität'/><title type='text'>Fernstudium an der FernUniversität Hagen</title><content type='html'>Die Süddeutsche hat einen schönen Beitrag zur FernUniversität Hagen veröffentlicht, der sich &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/fernuniversitaet-hagen-studieren-ohne-anwesenheitspflicht-1.1110312"&gt;hier&lt;/a&gt; finden lässt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1073181441668669571-5429918371478946537?l=neu-im-studium.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/feeds/5429918371478946537/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/2011/06/fernstudium-der-fernuniversitat-hagen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1073181441668669571/posts/default/5429918371478946537'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1073181441668669571/posts/default/5429918371478946537'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/2011/06/fernstudium-der-fernuniversitat-hagen.html' title='Fernstudium an der FernUniversität Hagen'/><author><name>Steffen Wendzel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14464989642710367636</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://1.bp.blogspot.com/_J0S1ZWxUtxA/STMFKG3nnBI/AAAAAAAAACQ/FUamjotKsIM/s1600-R/steffen-nov-16-2008_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1073181441668669571.post-6495251718260227702</id><published>2010-09-06T14:33:00.000-07:00</published><updated>2010-09-06T14:51:52.247-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='WG'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Auslandssemester'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bachelor'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausland'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Studium'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wohnen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Freizeit'/><title type='text'>Eine WG – ist das was für mich?</title><content type='html'>Sich für ein Studium im In- oder Ausland zu entscheiden, das bedeutet oftmals auch, sich in eine andere Stadt zu begeben um dort zu wohnen. Es stellt sich dann die Frage, ob man in ein Wohnheim, in eine WG oder in eine eigene Wohnung ziehen soll. Dieses Posting soll zumindest die Frage beantworten helfen, ob eine WG eine Wohnform ist, die zu einem passt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vorteile einer WG springen eigentlich sofort ins Auge: Man wohnt relativ günstig und kommt auch gleich in Kontakt mit neuen Menschen in einer neuen Stadt. Im Optimalfall zieht man in eine WG mit bereits bekannten oder gar mit Freunden, das kann gut gehen, muss aber nicht. Zieht man in eine WG mit ganz neuen Mitbewohnern, so kann das auch recht anstrengend werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Typisches Kampfgebiet ist das Bad. Wer darf als erster ins Bad und wer als letzter? Als Student kann man es sich hin und wieder evtl. zwar erlauben, etwas(!) zu spät zu kommen, aber es ist nicht empfehlenswert. Empfehlenswert ist es, eine WG zu wählen, in der nicht zu viele Leute sich um das Bad schlagen müssen. Alternativ kann man auch in eine nicht-Studenten-WG ziehen, in der es außer einem selbst nur Frühaufsteher gibt, die zu unmöglichen Uhrzeiten ins Bad müssen, während man selbst noch schlafen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der nächste kritische Punkt ist das Geld. Im Normalfall zahlt ein WG-Bewohner den Strom, da der Strom auf diesen Bewohner angemeldet ist. Entsprechend sollten … in regelmäßigen Abständen … die anderen Mitbewohner ihre Anteile an diesen Mitbewohner überweisen. Ob dabei nach qm, nach Stromverbrauch oder nach etwas anderem gezahlt wird, kann zur Streitfrage ausarten. Besondere Vorsicht ist (das weiß ich leider aus eigener Erfahrung) bei größeren Nachzahlungen geboten, die ein Mitbewohner bspw. an die Stadtwerke oder an den Vermieter entrichten muss. In diesen Fällen kann man durchaus länger auf Geld von seinen Mitbewohnern warten, besonders, wenn diese bereits ausgezogen, von der Nachzahlung allerdings noch betroffen sind!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;WG-Feiern können schön sein und auch gemeinsames Kochen zählt zu den angenehmen Aktivitäten in einer WG. Auf der anderen Seite muss nach gemeinsamen Kochen auch abgewaschen werden, womit ich auch gleich zu weniger angenehmen Zeitvertreiben übergehe. Neben dem Abwaschen gibt es da insbesondere noch das Putzen vom Bad. Jeder ist mal dran, und jeder war gerade erst dran. Wer dann am „dran-sten“ ist und somit tatsächlich putzen muss, wird dann gern auf die nächste Woche verschoben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sollten die liebe dann doch sehr nervig werden, kann man mit den vielleicht 70 EUR, die man pro Monat spart, nach einem Studienjahr dann vielleicht einen Kurz- und zugleich Erholungsurlaub von der WG antreten (sofern das Geld nicht bereits in die Studiengebühren wanderte …).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ebenfalls problematisch ist, wenn eine WG hellhörig ist. Möchte man gerade schlafen oder seine Ruhe haben, während die Mitbewohner krach machen, dann kann das ganz schön nervig werden. Muss man vielleicht sogar gerade lernen, hilft unter Umständen nur der Ausweg in die Bibliothek. Apropos stören, das können auch Mitbewohner die plötzlich miteinander in einer Beziehung sind ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn dir das alles nicht die Überzeugung für eine WG ruinieren konnte, dann ist eine WG sicherlich tatsächlich die richtige Wahl für dich! Um es noch einmal zu sagen: Eine WG kann auch schön sein, denn Vorteile hat sie eben auch ... nur&lt;span style="font-style: italic;"&gt; &lt;/span&gt;müssen&lt;span style="font-style: italic;"&gt; &lt;/span&gt;diese nicht unbedingt überwiegen ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1073181441668669571-6495251718260227702?l=neu-im-studium.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/feeds/6495251718260227702/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/2010/09/eine-wg-ist-das-was-fur-mich.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1073181441668669571/posts/default/6495251718260227702'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1073181441668669571/posts/default/6495251718260227702'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/2010/09/eine-wg-ist-das-was-fur-mich.html' title='Eine WG – ist das was für mich?'/><author><name>Steffen Wendzel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14464989642710367636</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://1.bp.blogspot.com/_J0S1ZWxUtxA/STMFKG3nnBI/AAAAAAAAACQ/FUamjotKsIM/s1600-R/steffen-nov-16-2008_klein.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1073181441668669571.post-4448097245110103619</id><published>2010-08-06T05:00:00.000-07:00</published><updated>2010-08-06T05:11:05.236-07:00</updated><title type='text'>Geisteswissenschaften ohne Latinum studieren -- geht das?</title><content type='html'>Da ich selber kein Latinum habe (was mich übrigens durchaus ärgert), allerdings nun über ein geisteswissenschaftliches Zweitstudium (oder eher: Drittstudium) nachdenke, bin ich auf die Problematik gestoßen, dass bei den meisten geisteswissenschaftlichen Fächern ein Latinum verlangt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wie verhält es sich nun genau?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt einige geisteswissenschaftliche Fächer (etwa Soziologie/Politikwissenschaften) bei denen nicht immer zwingend ein Latinum vorgeschrieben hast; überhaupt scheint dies von Universität zu Universität unterschiedlich zu sein. Für Sprachwissenschaften gibt es aber kaum einen Weg am Latinum vorbei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Welche Möglichkeiten gibt es, diese Hürde zu nehmen?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die meisten Universitäten bieten Kurse an, um das Latinum zu erlangen. Außerdem verlangt etwa die Universität Augsburg das Latinum für diverse Bachelor-Studiengänge erst gegen Ende des Studiums. In diesem Fall lässt sich also parallel zum Studium das Latinum nachträglich erarbeiten (die entsprechende Prüfung muss -- zumindest hier in Bayern -- jedoch letztlich an einem Gymnasium abgelegt werden).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem gibt es oftmals Studiengänge, die ähnlich dem gewünschten Studiengang sind, und kein Latinum erfordern. Möchte man etwa vergleichende Literaturwissenschaft studieren, könnte man auch an der FernUniversität Hagen Kulturwissenschaften mit Schwerpunkt Literaturwissenschaft studieren, wofür kein Latinum benötigt wird.&lt;span style="font-style: italic;"&gt; (-&gt; Zum Fernstudium werde ich in Kürze auch noch einen Beitrag schreiben.)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben den Universitätskursen gibt es auch noch private Schulen, in denen man Lateinkurse belegen kann und auch einige Volkshochschulen führen Lateinkurse in ihren Listen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1073181441668669571-4448097245110103619?l=neu-im-studium.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/feeds/4448097245110103619/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/2010/08/geisteswissenschaften-ohne-latinum.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1073181441668669571/posts/default/4448097245110103619'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1073181441668669571/posts/default/4448097245110103619'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/2010/08/geisteswissenschaften-ohne-latinum.html' title='Geisteswissenschaften ohne Latinum studieren -- geht das?'/><author><name>Steffen Wendzel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14464989642710367636</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://1.bp.blogspot.com/_J0S1ZWxUtxA/STMFKG3nnBI/AAAAAAAAACQ/FUamjotKsIM/s1600-R/steffen-nov-16-2008_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1073181441668669571.post-6150755252786973308</id><published>2010-08-03T13:06:00.000-07:00</published><updated>2011-10-11T06:21:19.651-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hochschule'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Literatur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wissenschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Freizeit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='lesen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Campusroman'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Universität'/><title type='text'>Der Campusroman</title><content type='html'>Der Campusroman (oder auch &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Universit%C3%A4tsroman"&gt;Universitätsroman&lt;/a&gt;) ist laut Wikipedia &lt;i&gt;ein Roman, dessen Handlung hauptsächlich in und um das Gelände einer Universität angesiedelt ist&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche bekannten deutschsprachigen Campusromane gibt es eigentlich? Ich habe in den letzten Monaten zwei solcher Romane gelesen (und den dritten bereits angelesen). Hier eine kleine Übersicht:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Magistra von Monika Bohn&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;amp;bc1=000000&amp;amp;IS2=1&amp;amp;bg1=FFFFFF&amp;amp;fc1=000000&amp;amp;lc1=0000FF&amp;amp;t=cdpdrorgweblo-21&amp;amp;o=3&amp;amp;p=8&amp;amp;l=as1&amp;amp;m=amazon&amp;amp;f=ifr&amp;amp;asins=3929746603" style="height: 240px; width: 120px;"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klappentext: &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Eine kleine norddeutsche Universitätsstadt: Die junge Magistra Kathrin  fühlt sich zu ihrem doppelt so alten Doktorvater Prof. Förster  hingezogen. Die romantische Liaison wendet sich zum Unromantischen, als  er seine akademische Machtstellung mit sexuellen Forderungen verknüpft.  Während die Heldin ratlos zwischen Lachen und Weinen taumelt, weiß der  alte Platzhirsch seinen Ruf als ehrbarer Professor geschickt zu wahren.      &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kurzbewertung:&lt;/b&gt; Das Buch ließt sich gut und ist auch nicht dick. Ich kann es durchaus empfehlen, auch wenn die Handlung hier und da etwas vorhersehbar ist. (&lt;b&gt;3 von 5 Punkten (XXX__)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Nur die Stärksten überleben von Helene Uri&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=cdpdrorgweblo-21&amp;amp;o=3&amp;amp;p=8&amp;amp;l=as1&amp;amp;asins=3492051146&amp;amp;fc1=000000&amp;amp;IS2=1&amp;amp;lt1=_blank&amp;amp;m=amazon&amp;amp;lc1=0000FF&amp;amp;bc1=000000&amp;amp;bg1=FFFFFF&amp;amp;f=ifr" style="height: 240px; width: 120px;"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klappentext: &lt;i&gt;Pål Bentzen ist ein glücklicher Mann: Er hat sich eine Forschungsstelle am renommierten Institut für Sprachwissenschaft erkämpft und mit seiner ehrgeizigen Kollegin Nanna eine verheißungsvolle Affäre begonnen. Nanna arbeitet an einem vielversprechenden Projekt, und Pål unterstützt sie nach Kräften. Dass sie in der Öffentlichkeit über ihre Beziehung Stillschweigen bewahrt, stört ihn kaum. Eines Tages stößt Pål im Kopierraum auf einen Text der angesehenen Professorin Edith Rinkel. Vieles darin kommt ihm irgendwie bekannt vor. Hat die Professorin ihre Thesen womöglich aus Nannas Arbeit gestohlen? Helene Uris Campusroman entlarvt die dunklen Seiten der nicht immer ganz so hehren Welt der Wissenschaft und erzählt dabei vom Kampf zweier ungewöhnlichen Rivalinnen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kurzbewertung:&lt;/b&gt; Ein sehr spannendes Buch (428 Seiten). Nicht die gesamte Handlung spielt an der norwegischen Universität (und dort meist im Institut für futuristische Linguistik), sondern auch auf Reisen (etwa zu Kongressen), was ich persönlich sehr gut finde. Dieses Buch hat alles, was ein Campusroman braucht. &lt;b&gt;4,5 von 5 Punkten (XXXXx)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Der Campus von Dietrich Schwanitz&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=cdpdrorgweblo-21&amp;amp;o=3&amp;amp;p=8&amp;amp;l=as1&amp;amp;asins=3442433495&amp;amp;fc1=000000&amp;amp;IS2=1&amp;amp;lt1=_blank&amp;amp;m=amazon&amp;amp;lc1=0000FF&amp;amp;bc1=000000&amp;amp;bg1=FFFFFF&amp;amp;f=ifr" style="height: 240px; width: 120px;"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klappentext: &lt;i&gt; Hanno Hackmann ist Professor für Kultursoziologie an der Universität Hamburg. Er gilt als kompetent und integer. Einzig sein Verhältnis zu der Studentin Barbara Clauditz, genannt Babsi, wird ihm immer mehr zu einer Bedrohung. Kurzerhand entschließt er sich, ihr den Laufpaß zu geben. Babsi wünscht sich zum Abschied, nur noch ein einziges Mal mit ihm in seinem Arbeitszimmer schlafen zu dürfen. Hackmann läßt sich nicht zweimal bitten. Zur Freude der gaffenden Bauarbeiter, die mit Beifall skandieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie der Zufall es will, übernimmt Babsi die Rolle einer von einem Professor vergewaltigten Studentin in einer universitären Theateraufführung und bricht dort zusammen. Um ihrer Schauspielkarriere einen Schub zu geben, behauptet sie, tatsächlich von einem Hochschullehrer vergewaltigt worden zu sein. Eine Lawine von Nachforschungen, Intrigen, falschen Behauptungen und Bestechungen wird ausgelöst, die nicht mehr zu stoppen ist. Auf Hanno Hackmann, der als hoffnungsvoller Kandidat als Universitätspräsident galt, wird eine regelrechte Hexenjagd veranstaltet. Da Babsi bei ihm ihre Diplomarbeit schreiben wollte, gerät er bald in Verdacht.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kurzbewertung:&lt;/b&gt; Das Buch hatte ich tatsächlich für 1 ct bei Amazon gebraucht bestellt (+Versand natürlich), angelesen, in Kassel im Bahnhofsschließfach vergessen, neu gekauft (wieder bei Amazon, wieder gebraucht, wieder für 1 ct) und nun endlich durchgelesen. Die Beschreibung der Machtkämpfe innerhalb der Universität und die Problematik, in der sich Prof. Hackmann befindet, sind einfach großartig beschrieben. &lt;b&gt;5 von 5 Punkte (XXXXX)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Der Karpfenteich von Carl-W. Voss&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=cdpdrorgweblo-21&amp;amp;o=3&amp;amp;p=8&amp;amp;l=as1&amp;amp;asins=3831117152&amp;amp;fc1=000000&amp;amp;IS2=1&amp;amp;lt1=_blank&amp;amp;m=amazon&amp;amp;lc1=0000FF&amp;amp;bc1=000000&amp;amp;bg1=FFFFFF&amp;amp;f=ifr" style="height: 240px; width: 120px;"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Buch habe ich noch gar nicht in die Finger bekommen, daher hier nur der Text von Amazon: &lt;i&gt;Anhand einer Geschichte zwischen Mann und Frau, die so oder ähnlich auch außerhalb einer Universität stattfinden könnte, werden Tricks, Taktiken und Skandale geschildert, die nur allzu typisch sind für die Innenwelt mancher deutschen Hochschule. Einiges ist direkt, vieles nur indirekt mit der zentralen Handlung - einer Vergewaltigung und dem Versuch der Schadensbegrenzung - verbunden und kann daher weitgehend Allgemeingültigkeit beanspruchen. Ein Insider, subtiler Kenner der Hochschulszene und ihrer Repräsentanten - des sogenannten Karpfenteichs - wandelt Erfahrung in Fiktion und gibt doch authentisches Zeugnis einer Welt, die sich sonst nicht so einfach in die Karten blicken lässt. Seine eigentlichen Helden sind Frauen - keine davon in leitender Position, und keine im Professorenamt.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Intrige von Dorothee Nolte&lt;/b&gt; (habe nicht gelesen, nur gefunden)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;amp;bc1=000000&amp;amp;IS2=1&amp;amp;bg1=FFFFFF&amp;amp;fc1=000000&amp;amp;lc1=0000FF&amp;amp;t=cdpdrorgweblo-21&amp;amp;o=3&amp;amp;p=8&amp;amp;l=as1&amp;amp;m=amazon&amp;amp;f=ifr&amp;amp;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&amp;amp;asins=3596147743" style="height: 240px; width: 120px;"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beschreibung von Amazon: &lt;i&gt;Wenn doch alle Seminare so lebensnah wären wie das von Professor Knospe. Allen Teilnehmern des Intrige-Seminars an der Berliner Humboldt-Universität wird klar, daß dies ihr Leben verändern wird. Mit spielerischer Leichtigkeit und frechem Witz schickt Dorothee Nolte eine Gruppe Berliner Studenten auf eine Reise, bei der Dichtung und Wahrheit in einem völlig neuen Licht erscheinen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Der Schatten der Ideen von Klaus Modick&lt;/b&gt; (nicht gelesen, nur bei Amazon gefunden)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;amp;bc1=000000&amp;amp;IS2=1&amp;amp;bg1=FFFFFF&amp;amp;fc1=000000&amp;amp;lc1=0000FF&amp;amp;t=cdpdrorgweblo-21&amp;amp;o=3&amp;amp;p=8&amp;amp;l=as1&amp;amp;m=amazon&amp;amp;f=ifr&amp;amp;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&amp;amp;asins=3821858273" style="height: 240px; width: 120px;"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beschreibung von Amazon: &lt;i&gt;Zwei Menschen, zwei Jahrhunderte, zwei deutsche Schicksale in Amerika. Ein eminent spannender, hellsichtiger und zeitloser Roman über Faszination und Widersprüche eines Landes, das sich seiner selbst nie sicher ist.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;1935: Der deutsche Historiker Julius Steinberg flüchtet wegen seiner jüdischen Herkunft aus Nazideutschland in die USA. Nach einer dramatischen Odyssee durchs Elend des Exils findet er sein privates und berufliches Glück als Professor am Vermonter Centerville College. Doch als er unverschuldet in die Mühlen von McCarthys Hexenjagd auf Kommunisten gerät, wird Steinbergs amerikanischer Traum zum Albtraum. Ein halbes Jahrhundert später, im Jahr des Irak-Kriegs, kommt der Schriftsteller Moritz Carlsen als Writer in Residence ans Centerville College, um dort ein halbes Jahr lang zu unterrichten. Die Arbeitsbedingungen sind gut, das Salär angemessen, und der allgegenwärtige Patriotismus, mit dem die Amerikaner ihre Truppen im Irak unterstützen, scheint in Centerville nur eine lästige Pflichtübung zu sein. Doch dann stößt Carlsen durch Zufall auf Briefe und nachgelassene Aufzeichnungen Julius Steinbergs — geschrieben im Gefängnis. Anfangs nur neugierig, recherchiert Carlsen den abenteuerlichen Lebensweg des vor 50 Jahren emigrierten Historikers und kommt einem dunklen Geheimnis auf die Spur. In der von Misstrauen und Hysterie geprägten Gegenwart macht er die bittere Erfahrung, dass die Geschichte sich wiederholt. Denn Carlsen bringt einen Mann und verstörende Ereignisse ans Licht, an die sich in Centerville niemand erinnern will ...&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Weitere Campusromane&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt noch eine Reihe weiterer deutschsprachiger Campusromane (und natürlich auch englischsprachiger, aber bis zu diesen bin ich noch nicht gekommen). Hier eine Liste, die ich aus der Dissertation von Victoria Stachowicz (im obig genannten Wikipedia-Eintrag verlinkt, S. 244) entnommen habe:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bodenstein, Eckhard: Das Ernie-Prinzip. Ein Campusroman, Frankfurt a.M.: Eichborn 1999&lt;br /&gt;Dorn, Thea: Berliner Aufklärung, Berlin: Rotbuch 1996&lt;br /&gt;Heichen, Walter: Die Stiefkinder der alma mater. Roman aus einer Universitätsstadt, Dresden: Gustav Herrlich 1905&lt;br /&gt;Hüfner, Stefan: Der Physiker und sein Experiment. Aus dem Leben eines außerordentlichen Professors, Konstanz: Universitätsverlag 1988&lt;br /&gt;Kinder, Hermann: Vom Schweinemut der Zeit, Zürich: Diogenes 1980&lt;br /&gt;Nolte, Dorothee: Die Intrige. Ein Campus-Roman, Berlin: Argon 1998&lt;br /&gt;Schmickl, Gerald: Alles, was der Fall ist, Wien: Deuticke 1994&lt;br /&gt;Schwanitz, Dietrich: Der Campus, Frankfurt a.M.: Eichborn 1995&lt;br /&gt;Schwanitz, Dietrich: Der Zirkel. Eine romantische Komödie, Frankfurt a.M.: Eichborn 1998&lt;br /&gt;Spitzer, Hartwig: Elfenbeinturm. Roman einer Universität, Frankfurt a.M.: R. Fischer 1993&lt;br /&gt;Stengl, Britta: Stiftlingen. Ein Universitätsroman, Tübingen: Klöpfer und Meyer 1997&lt;br /&gt;Tholpek, Hans: Der frühe Rückzug. Ein Hochschulroman, Trier: Wissenschaftlicher Verlag 1987&lt;br /&gt;Trudt, Heiner: Bockenheimer Bouillabaisse. Ein Uni-Krimi, Frankfurt a.M.: Eichborn 1997&lt;br /&gt;Wierichs, Peter: Professoren sterben selten leise, Mühlheim: Graf von Westarp 1986&lt;br /&gt;Zeller, Michael: Follens Erbe. Eine deutsche Geschichte, München: dtv 1990&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nun viel Spaß beim Lesen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1073181441668669571-6150755252786973308?l=neu-im-studium.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/feeds/6150755252786973308/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/2010/08/der-campus-roman.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1073181441668669571/posts/default/6150755252786973308'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1073181441668669571/posts/default/6150755252786973308'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/2010/08/der-campus-roman.html' title='Der Campusroman'/><author><name>Steffen Wendzel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14464989642710367636</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://1.bp.blogspot.com/_J0S1ZWxUtxA/STMFKG3nnBI/AAAAAAAAACQ/FUamjotKsIM/s1600-R/steffen-nov-16-2008_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1073181441668669571.post-6596532687897422672</id><published>2010-07-15T05:41:00.000-07:00</published><updated>2010-07-15T05:42:15.530-07:00</updated><title type='text'>Ein lustiges Video über das Studium in Österreich</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.spiegel.de/video/video-1062724.html"&gt;findet sich hier&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1073181441668669571-6596532687897422672?l=neu-im-studium.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/feeds/6596532687897422672/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/2010/07/ein-lustiges-video-uber-das-studium-in.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1073181441668669571/posts/default/6596532687897422672'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1073181441668669571/posts/default/6596532687897422672'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/2010/07/ein-lustiges-video-uber-das-studium-in.html' title='Ein lustiges Video über das Studium in Österreich'/><author><name>Steffen Wendzel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14464989642710367636</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://1.bp.blogspot.com/_J0S1ZWxUtxA/STMFKG3nnBI/AAAAAAAAACQ/FUamjotKsIM/s1600-R/steffen-nov-16-2008_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1073181441668669571.post-2656635662537963518</id><published>2010-06-26T13:35:00.000-07:00</published><updated>2010-06-26T15:36:54.464-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Geschichte'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Magister'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kirche'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Jura'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medizin'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Theologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Universität'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Doktor'/><title type='text'>Mittelalterliche Universitäten</title><content type='html'>Ein geschichtlicher Hintergrund über die Entstehungsgeschichte von Universitäten ist keine schlechte Sache und da mich das Thema zudem selbst interessiert (wie auch für alles andere, was in diesem Blog zu lesen ist), schreibe ich heute über alte Universitäten. Viel mehr als das, was Dr. Faust zu Anfang in Faust I schreibt und was im Buch 'Der Medicus' über die medizinische Bildungseinrichtung im islamischen Gebiet berichtet wird, wusste ich nämlich bisher auch nicht. Das meiste aus diesem Artikel kann man im deutschen und im englischen Wikipedia-Artikel zum Thema finden. Einige Details habe ich von anderen Seiten. Vielleicht komme ich demnächst auch noch dazu etwas zur Geschichte des Doktor-Grades zu schreiben (der war übrigens früher mit dem Magister-Grad gleichgesetzt, aber mehr möchte ich nicht vorweg nehmen) .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich nicht viel über die frühen islamischen Religionsschulen und auch nicht über die philosophischen Akademien aus Griechenland weiß, konzentriere ich mich in diesem Posting auf die europäischen Universitäten im Mittelalter. Diese entstanden unter der Leitung der Kirche (speziell Klosterschulen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gelehrt wurden die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sieben_Freie_K%C3%BCnste"&gt;sieben freien Künste&lt;/a&gt;, Rechtswissenschaften, Medizin und Theologie (&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mittelalterliche_Universit%C3%A4t"&gt;Wikipedia-Seite dazu&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_%C3%A4ltesten_Universit%C3%A4ten"&gt;Liste der ältesten Universitäten&lt;/a&gt; gab es die ältesten Einrichtungen in Italien und Frankreich. Oxford und Cambridge sind auch äußerst alt. Die ältesten Universität im deutschsprachigen Raum sind demnach Prag und Wien und die ältesten Universitäten in Deutschland sind Erfurt, Heidelberg und Köln (alle im 14. Jahrhundert gegründet).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste Uni mit eigenem Campus war Cambridge (zuvor wurden Räume nach Bedarf irgendwo gesucht). Auch interessant im Wikipedia-Artikel: Die Vorlesungen begannen zwischen 5:00 und 6:00 - wer möchte da schon tauschen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da Studenten in Europa früher wie Mönche behandelt wurden, hatten sie auch dieselbe Immunität gegenüber dem Gesetz und konnten Straftaten verüben, ohne dafür wirklich in Verantwortung gezogen zu werden. Hier ein Zitat dazu: &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Diebstahl, Vergewaltigung und Mord waren unter Studenten, die keine  ernsthaften Konsequenzen zu tragen hatten, nicht ungewöhnlich.&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Auch interessant ist der Vergleich zu den Studienzeiten, die wir heute kennen und über die ich hier geschrieben habe. &lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;"&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Bis zu einem &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bakkalaureat" title="Bakkalaureat" class="mw-redirect"&gt;Bakkalaureat&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; musste sechs  Jahre lang studiert werden. Bis zu 12 weitere waren für die Erreichung  eines &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Magister" title="Magister"&gt;Magister&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;  oder &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Doktorat" title="Doktorat" class="mw-redirect"&gt;Doktorats&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;-Abschlusses notwendig."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun zur nächsten Quelle, nämlich &lt;a href="http://www.ib.hu-berlin.de/%7Epz/zahnpage/librdisc.htm"&gt;http://www.ib.hu-berlin.de/~pz/zahnpage/librdisc.htm&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Sprache im Studium war Latein und Professoren war es verboten, schneller zu schreiben, als die Studenten mitschreiben konnten. Aber: Der Tagesablauf der Studenten war vollgestopft und hart. Das erklärt dann auch die Wortbedeutung von &lt;a href="http://de.wiktionary.org/wiki/studieren"&gt;studiare: "&lt;i&gt;betreiben, sich bemühen um etwas&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;". Außerdem war vorgeschrieben, was zu lernen war und ein Student hatte es dogmatisch zu lernen. Interessant ist weiterhin, dass das Studium im Alter von 13/14 Jahren aufgenommen wurde und das die soziale Herkunft der Studenten nicht von Bedeutung war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zahn schreibt weiter: &lt;i&gt;Die Studenten waren - wie heute - ständig ohne Geld, des Lernens überdrüssig und voll ... Vergnügungssucht (Cardini S. 25). Sie unterstanden nicht der kommunalen Gesetzgebung, hatten weitreichende steuerliche Vorteile, zogen von einer Universität zur anderen, schrieben Gedichte, konsumierten viel und produzierten wenig, hatten keine Vorurteile, demonstrierten ... ihre Verachtung für die Institution der Ehe und priesen die freie Liebe.&lt;/i&gt; (die 68er-Thematik war wohl so neu nicht ...?)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer das Buch '&lt;a href="http://steffens-notizen.blogspot.com/2010/06/gelesen-die-philosophin-von-peter.html"&gt;Die Philosophin&lt;/a&gt;' gelesen hat, dem wird das Bild, das Prof. Zahn von den Philosophen zeichnet, bekannt vorkommen: &lt;i&gt;Die Artisten waren wegen ihrer Armut auch allgemein weniger geschätzt: weil sie weniger als Ärzte und Advokaten verdienten, hielt der Pöbel von Paris die Philosophen für schäbige Professoren, die zu ideologischen Streitereien neigten und deren Schüler zweifellos die undiszipliniertesten von allen seien, ein Volk von Schreiern mit wenig Geld, das die Wirtshäuser bevölkert und an den Straßenkreuzungen mit Würfeln spiele (...)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soviel also zur mittelalterlichen Universität. Weitere Postings zu angrenzenden Gebieten plane ich bereits.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1073181441668669571-2656635662537963518?l=neu-im-studium.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/feeds/2656635662537963518/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/2010/06/mittelalterliche-universitaten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1073181441668669571/posts/default/2656635662537963518'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1073181441668669571/posts/default/2656635662537963518'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/2010/06/mittelalterliche-universitaten.html' title='Mittelalterliche Universitäten'/><author><name>Steffen Wendzel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14464989642710367636</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://1.bp.blogspot.com/_J0S1ZWxUtxA/STMFKG3nnBI/AAAAAAAAACQ/FUamjotKsIM/s1600-R/steffen-nov-16-2008_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1073181441668669571.post-3784443141165458498</id><published>2010-06-23T00:59:00.000-07:00</published><updated>2010-06-23T01:03:14.287-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Auslandssemester'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausland'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Credit-Points'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Duales Studium'/><title type='text'>Gastbeitrag: Muss ein Auslandsstudium immer sein?</title><content type='html'>Viele Studenten entscheiden sich, während ihres Studiums mindestens ein Semester im Ausland zu verbringen. Die Reform der Bachelor- und Masterstudiengänge soll Auslandsaufenthalte erleichtern und erzielte Studienergebnisse anrechenbar machen. Oftmals ist dies leichter gesagt als getan. Bei weitem nicht alle ausländischen Universitäten bieten passende Kurse, die sich problemlos für das Studium in Deutschland anrechnen lassen. Oft gibt es ein Hin und Her zwischen Studienkoordinatoren und Studenten was die Anrechnung der im Ausland erzielten Credit Points (CP) betrifft. Viele Universitäten fordern, dass im Ausland besuchte Kurse sich thematisch ins Inlandsstudium eingliedern und das Kursniveau bereits fortgeschritten ist. Für viele Länder existieren inzwischen verschiedene Anrechnungstabellen bzw -formeln; die wichtigste ist dabei wohl die so genannte „Bayerische Formel“, die allerdings auch keine Allzweckwaffe darstellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jede ausländische Universität vergibt CP nach ihren eigenen Kriterien; so kann die Wertigkeit der im Ausland erzielten CP meist nicht mit denen einer deutschen Universität gleichgesetzt werden. In der Regel sollen die Studierenden in einem Auslandssemester 30 CP erzielen. Es gibt Universitäten, die schon allein für einen Kurs bis zu 15 CP vergeben, andere hingegen gehen weniger inflationär mit der CP-Vergabe um. Man kann davon ausgehen, dass deutsche Studenten im Schnitt mindestens vier bis fünf Kurse an ausländischen Universitäten besuchen (und bestehen) müssen, um das Auslandsemester vollständig in Deutschland angerechnet zu bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedoch bleibt die Frage nach dem Sinn des Auslandsstudiums. Sicherlich ist es toll, einige Zeit in einem anderen Land zu leben, eine andere Kultur kennenzulernen, seine Sprachkenntnisse zu erweitern. Aber: Muss sich denn wirklich jeder diesem Wahn unterwerfen, den unsere Gesellschaft fordert? In vielen Studiengängen ist ein Auslandssemester bereits Pflicht. Universitäten schließen untereinander Verträge, die Ihnen zusichern, eine bestimmte Anzahl an Studenten jeweils an die andere Institution entsenden zu können. Das Problem dabei ist, dass der „Auslandswahn“ in anderen Ländern lange nicht so ausgeprägt ist, wie in Deutschland, wo gefühlt jeder ins Ausland muss bzw. soll. Deutsche Studenten sind in ausländischen Universitäten zu Hauf vertreten, jedoch ist das Bedürfnis der ausländischen Studenten, in Deutschland zu studieren, lange nicht so ausgeprägt (ohne Zweifel gibt es auch viele ausländische Studierende an deutschen Universitäten).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders Universitäten im englisch-, spanisch und französischsprachigen Ausland empfangen mehr Studenten aus Deutschland als sie selbst entsenden. Inzwischen gibt es Universitäten (besonders in England), die kein Interesse mehr an interuniversitären Austauschverträgen haben, weil zu viele Studenten empfangen werden und nur eine Minderheit entsandt wird. Für diese Universitäten ist der Nutzen einfach viel geringer als der Aufwand. Sie suchen sich die renomiertesten Universitäten aus und beschränken sich beim Austausch nur noch auf diese.  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Ohne Zweifel stellt ein Studium im Ausland eine enorme Horizonterweiterung dar. Trotzdem sollte auch einmal darüber nachgedacht werden, ob wirklich jeder Student ein Semester im Ausland verbracht haben muss oder ob dies nicht langsam ausartet - schließlich gibt es auch noch Übersetzer und Dolmetscher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-C.S.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1073181441668669571-3784443141165458498?l=neu-im-studium.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/feeds/3784443141165458498/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/2010/06/gastbeitrag-muss-ein-auslandsstudium.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1073181441668669571/posts/default/3784443141165458498'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1073181441668669571/posts/default/3784443141165458498'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/2010/06/gastbeitrag-muss-ein-auslandsstudium.html' title='Gastbeitrag: Muss ein Auslandsstudium immer sein?'/><author><name>Steffen Wendzel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14464989642710367636</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://1.bp.blogspot.com/_J0S1ZWxUtxA/STMFKG3nnBI/AAAAAAAAACQ/FUamjotKsIM/s1600-R/steffen-nov-16-2008_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1073181441668669571.post-4959777308364747660</id><published>2010-06-19T11:14:00.000-07:00</published><updated>2010-06-19T14:21:08.831-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bachelor'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Studium'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Diplom'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='MINT'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medizin'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Habilitation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Master'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Doktor'/><title type='text'>Das Studienmodell in Deutschland</title><content type='html'>Ich hatte bereits etwas über &lt;a href="http://neu-im-studium.blogspot.com/2010/06/studienabschlusse.html"&gt;Studienabschlüsse&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://neu-im-studium.blogspot.com/2010/06/bachelor-abschlusse-welche-gibt-es.html"&gt;Bachelor-Abschlüsse im Speziellen&lt;/a&gt; gebloggt. Nun möchte ich etwas mehr auf das gesamte System eingehen. Die folgende Abbildung 1 zeigt dieses System anhand einer Zeitachse (klicken für Großbildansicht).&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_J0S1ZWxUtxA/TB0Jdpg0-FI/AAAAAAAAAF0/0TdOogQO0aM/s1600/studien.png"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 425px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_J0S1ZWxUtxA/TB0Jdpg0-FI/AAAAAAAAAF0/0TdOogQO0aM/s320/studien.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5484550326171531346" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Abb. 1: Studien-System in Dtl., (C) 2010 St. Wendzel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Der aktuell grundlegende Abschluss für ein Studium ist in Deutschland und Europa der Bachelor-Abschluss. Die Regelstudienzeit für ihn beträgt meistens 6 Semester (also 3 Jahre). Manchmal dauert er auch 7 und in seltenen Fällen 8 Semester.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das FH-Diplom wird nach 8 Semestern verliehen. Das Universitätsdiplom nach 9 bis 10 Semestern Regelstudienzeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Masterabschluss muss immer zehn Semester Regelstudienzeit umfassen und ist damit teilweise höher, als ein Universitäts-Diplom anzusehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Medizinstudium dauert noch länger (Zahnmedizin 11, Humanmedizin sogar 13 Semester (Quelle: Uni Tübingen)). Dafür ist nach dem Medizinstudium der Doktorgrad wohl schneller erreichbar, als in anderen Disziplinen (Quelle: Wikipedia). Ein Doktorgrad sei wohl auch in Jura recht schnell (ich habe etwas von 2 Jahren gelesen) erreichbar. In Einzelfällen wird dies allerdings stark variieren. Manche Doktorarbeiten dauern über zehn Jahre, und das ist in allen Disziplinen der Fall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den MINT-Fächern (Mathematik-Informatik-Naturwissenschaften-Technik) und in den Geisteswissenschaften dauert der Weg bis zum Doktor-Grad nach einem Master- bzw. Diplom-Abschluss sowie einer darauf aufbauenden durchschnittlichen vier- bis fünfjährigen Doktorarbeit insgesamt etwa 10 Jahre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Möchte man dann noch eins draufsetzen, so kann man auch noch habilitieren, also die Lehrbefähigung für Universitäten erlangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Doktor-Grad erlangt man in Deutschland im Schnitt mit etwa 30 Jahren, die Habilitation mit etwa 40 Jahren. Das Studium nimmt man in den meisten Fällen wohl mit 19-22 Jahren auf. Nun kann man sich selbst ausrechnen, wie unglaublich viel Zeit wofür zu investieren ist.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1073181441668669571-4959777308364747660?l=neu-im-studium.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/feeds/4959777308364747660/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/2010/06/das-studienmodell-in-deutschland.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1073181441668669571/posts/default/4959777308364747660'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1073181441668669571/posts/default/4959777308364747660'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/2010/06/das-studienmodell-in-deutschland.html' title='Das Studienmodell in Deutschland'/><author><name>Steffen Wendzel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14464989642710367636</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://1.bp.blogspot.com/_J0S1ZWxUtxA/STMFKG3nnBI/AAAAAAAAACQ/FUamjotKsIM/s1600-R/steffen-nov-16-2008_klein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_J0S1ZWxUtxA/TB0Jdpg0-FI/AAAAAAAAAF0/0TdOogQO0aM/s72-c/studien.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1073181441668669571.post-7436721557517271320</id><published>2010-06-19T08:37:00.000-07:00</published><updated>2010-06-19T14:17:05.162-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Informatik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Studium'/><title type='text'>Inhalt und Anforderungen eines Informatik-Studiums</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Auf was muss man sich einstellen, wenn man Informatik studieren möchte?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich nun kurz vor meinem Masterabschluss stehe, traue ich mir die kompetente Beantwortung dieser Frage zu und möchte allen zukünftigen Informatik-Studenten bzw. denen, die es vielleicht werden wollen, Informationen zum Studium bieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die Bindestrich-Informatik&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den allermeisten Fällen dürfte sich das Grundstudium der Informatik (egal welcher Art) sehr ähneln (doch dazu später mehr). Unterschiedlich hingegen ist die Ausrichtung und der Inhalt des Informatik-Hauptstudiums, da es verschiedenste Schwerpunkte in der Informatik gibt. Generell unterscheidet man hierbei zwischen allgemeiner Informatik und Bindestrich-Informatik. Die Bindestrich-Informatik-Disziplinen sind etwa Wirtschaftsinformatik, Bioinformatik, Geoinformatik und Automobil-Informatik. Diese Fächer haben ihre ganz speziellen und eigenen Ausrichtungen, in denen neben den Grundlagen der Informatik, die im Grundstudium vermittelt werden, hauptsächlich spezifische Informatik-Kenntnisse und Kenntnisse einer weiteren Wissenschaft (etwa der Betriebswirtschaftslehre oder der Biologie) vermittelt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daneben gibt es noch allgemeine Informatik-Studiengänge mit Vertiefungen im Hauptstudium. In diesem Fall ist ein geringerer Anteil des Studiums auf die Anwendung der Informatik für eine andere Wissenschaft ausgelegt. Studiert man beispielsweise Informatik mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik, ist das Studium deutlich informatiklastiger und weniger BWL-lastig als bei einem vollen Studium der Wirtschaftsinformatik. Bei letzterem ist die Wirtschaftsinformatik eben nicht nur Schwerpunkt, sondern Gegenstand des Studiums.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Das Grundstudium&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch nun zum Grundstudium der Informatik. Im Grundstudium werden die Grundkenntnisse der verschiedensten Disziplinen, jedoch primär der Mathematik und theoretischen Informatik sowie der Programmierung vermittelt (so zumindest meine Erfahrung). Das Grundstudium umfasst zwischen 2 und 4 Semester des Studiums (je nach Abschluss) und beinhaltet Fächer wie:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Algorithmen und Datenstrukturen: Wie können Dinge (effizient) berechnet werden und wie können sie im Speicher dargestellt werden? Beispielsweise sind hier Sortieralgorithmen ein größeres Thema. Sortieren kann man in der Informatik eigentlich alles und eine effiziente Sortierung ist nicht immer ganz simpel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Mathematik (ein relativ großer Anteil jedes Informatik-Grundstudiums).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Theoretische Informatik. Hierzu zählt zunächst die Klärung von Grundbegriffen wie 'Algorithmus', 'Graph', 'Grammatik', 'Automat', 'Entropie' etc. Anschließend werden diese Themen vertieft (etwa durch die Automaten-Theorie oder die Logik).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Programmieren: Im Grundstudium wird (je nach Uni bzw. Hochschule) das Programmieren in mindestens 1-2 bedeutenden Programmiersprachen gelehrt. An Universitäten ist hierbei mit relativ hoher Sicherheit eine funktionale Programmiersprache wie Haskell oder Scheme enthalten, an Hochschulen für angewandte Wissenschaften wird hier hingegen oft mit C, C++ oder Java gestartet. Die grundlegenden Konzepte der verschiedensten Programmiersprachen (funktional, prozedural, objektorientiert, ...) werden aber jedem Studenten (egal an welcher Hochschule) vermittelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Grundlagen der Informatik: Hier findet, falls nicht durch eine andere Veranstaltung geschehen, eine Einführung in Grundbegriffe der Informatik statt. Außerdem: Einblicke in Computer-Architekturen, Betriebssystem-Architekturen, Programmiersprachen-Konzepte, Dualzahlen ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eventuell gibt es zum Ende des Grundstudiums bereits Veranstaltungen zum Thema Software-Engineering, zu Datenbanken, zu einem Nebenfach, zur technischen Informatik (also dem eher Elektrotechnik-nahen-Teilgebiet) und Netzwerken, zur Berechenbarkeitstheorie und Komplexitätstheorie, zur Informationstheorie und IT-Sicherheit sowie zu anderen fortgeschritteneren Gebieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Hauptstudium kann ich an dieser Stelle nicht viel sagen, da es extrem unterschiedlich ausgerichtet sein kann. Eingehen möchte allerdings kurz auf die vier großen Teilbereiche der Informatik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die vier großen Bereiche der Informatik&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Informatik teilt sich in die theoretische Informatik, die technische und praktische Informatik und die angewandte Informatik auf. Eines vorweg: Diese Teilgebiete der Informatik überschneiden sich stark!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;theoretischen Informatik&lt;/span&gt; baut das gesamte Gebilde der Informatik auf, sie behandelt etwa die Komplexitätstheorie, die Berechenbarkeits- und Informationstheorie und die Logik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;technische Informatik&lt;/span&gt; ist sehr nah an der Mechatronik/Elektrotechnik angesiedelt. Sie befasst sich mit der technischen Umsetzung von Informatik-Geräten (etwa Robotern) und deren Steuerung. Auch Techniken zur Datenübertragung (etwa CAN-Netze in Autos) fallen in diesen Bereich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;praktischen Informatik&lt;/span&gt; geht es um Themen wie die Computergrafik, Datenbanken. Betriebssysteme, Programmiersprachen/Compilerbau/Software-Engineering.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufbauend auf den bisherigen drei Teilgebieten gibt es noch die&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; angewandte Informatik&lt;/span&gt;. Sie befasst sich damit, wie das Wissen und die Technologie der Informatik nützlich eingesetzt werden kann. Typische Themen sind hier etwa die Modellierung und Optimierung von Geschäftsprozessen, das Supply-Chain-Management, die Speicherung und Darstellung von Wissen für Unternehmen. In die angewandte Informatik fallen auch (alle?/die meisten?) Bindestrich-Informatiken, etwa Wirtschaftsinformatik, medizinische Informatik usw.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die angewandte Informatik nutzt für ihre Ziele die Erkenntnisse der praktischen und der technischen Informatik, die ihrerseits die Erkenntnisse der theoretischen Informatik verwenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was gibt es noch zu den Anforderungen zu sagen? Nun ... analytisches Denken und Abstraktionsvermögen sind ein großer Vorteil.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1073181441668669571-7436721557517271320?l=neu-im-studium.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/feeds/7436721557517271320/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/2010/06/inhalt-und-anforderungen-eines.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1073181441668669571/posts/default/7436721557517271320'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1073181441668669571/posts/default/7436721557517271320'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/2010/06/inhalt-und-anforderungen-eines.html' title='Inhalt und Anforderungen eines Informatik-Studiums'/><author><name>Steffen Wendzel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14464989642710367636</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://1.bp.blogspot.com/_J0S1ZWxUtxA/STMFKG3nnBI/AAAAAAAAACQ/FUamjotKsIM/s1600-R/steffen-nov-16-2008_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1073181441668669571.post-7402480653948003065</id><published>2010-06-19T02:00:00.000-07:00</published><updated>2010-06-19T14:20:24.041-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Informatik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Studium'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Motivation'/><title type='text'>Motivation: Dinge lernen, die einen nicht interessieren</title><content type='html'>Im Studium steht man oft vor der Situation etwas lernen zu müssen, mit dem man sich nicht im entferntesten befassen möchte, dabei lernt man oft erst später, wie nützlich der jeweilige Stoff doch seien kann -- ein Beispiel aus meinem Studium:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In meinem ersten Studium musste ich mich der UML (der Unified Modeling Language) beschäftigen. Ich hielt UML für eine Methode, völlig stupiden Programmieren zu zeigen, was sie tun sollen. Schließlich konnte ich auch ohne diese doofe UML den Kernelcode von OpenBSD und die Systemprogramme von Linux verstehen. Ich war der Meinung -- sollte ich einmal Software-Projekte leiten --, zu schlechte Programmierer einfach nicht in das Projekt aufzunehmen (sofern möglich), sondern nur Freaks und Halbgurus. Das Resultat meiner konsequenten Haltung war eine 4,0 im entsprechenden Fach, die mir mein Diplomzeugnis später als einzige so schlechte Note versauen sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige Semester später, noch im selben Studium, musste ich mich dann deutlich intensiver mit UML und Co. befassen, was mir deutlich besser gelang, da meine innere Akzeptanz des Themas bereits größer war. Auch im 1. Semester meines Masterstudiums in Augsburg habe ich mich nochmals mit UML, BPML und Co. befassen müssen, dieses Mal deutlich intensiver als zuvor, und so langsam aber sicher konnte ich im Laufe des Semesters meine Abneigung gegenüber UML ganz beseitigen. Tatsächlich sehe ich UML nun als ein nützliches Werkzeug zur Modellierung von Geschäftsprozessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz ähnliches verhielt es sich bei mir mit der Mathematik, die gehasste Mathematik, die so unnütz und schwierig schien, die im Laufe der Zeit aber interessanter wurde. Ich bin nach wie vor nicht sonderlich gut in der Mathematik, doch dank einiger Erfolgserlebnisse in den letzten zehn Semestern, steigt mein Interesse an der Mathematik in einigen Teilbereichen (besonders für die Algebra, mit der ich mich wohl am intensivsten auseinandersetzen musste) nun doch an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir scheint: Das Interesse an einem Thema steigt mit zunehmender Auseinandersetzung mit diesem Thema. Das würde also heißen: Je mehr Details man kennt und erkennt und je mehr man über ein Thema weiß, desto größer wird das Interesse an diesem Thema. Doch stimmt das tatsächlich? Einige Themen, die mich einfach gar nicht interessierten, obwohl ich jahrelang mit diesen gequält worden bin, werde ich wohl niemals interessant finden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1073181441668669571-7402480653948003065?l=neu-im-studium.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/feeds/7402480653948003065/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/2010/06/motivation-dinge-lernen-die-einen-nicht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1073181441668669571/posts/default/7402480653948003065'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1073181441668669571/posts/default/7402480653948003065'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/2010/06/motivation-dinge-lernen-die-einen-nicht.html' title='Motivation: Dinge lernen, die einen nicht interessieren'/><author><name>Steffen Wendzel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14464989642710367636</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://1.bp.blogspot.com/_J0S1ZWxUtxA/STMFKG3nnBI/AAAAAAAAACQ/FUamjotKsIM/s1600-R/steffen-nov-16-2008_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1073181441668669571.post-4137702614614730458</id><published>2010-06-12T10:20:00.000-07:00</published><updated>2010-06-19T14:19:25.975-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berufsausbildung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hochschule'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Abitur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fachhochschule'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fachabitur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Universität'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hochschulreife'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='NC'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Duales Studium'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berufsakademie'/><title type='text'>Benötige ich immer ein Abi für ein Studium?</title><content type='html'>Ein Abitur (allgemeine Hochschulreife) wird nicht immer für ein Studium benötigt. Zum einen hängt die notwendige Voraussetzung vom Bundesland ab, zum anderen vom gewählten Hochschultyp.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Hessen ist es beispielsweise möglich, ohne Abitur an einer Universität (etwa Kassel) zu studieren, während dies in den meisten anderen Bundesländern nicht möglich ist. Notwendig ist dann allerdings eine mehrjährige Berufserfahrung und eventuell eine Zusatzprüfung zum Nachweis einer guten Allgemeinbildung. Speziell in künstlerischen Studiengängen können besonders begabte Schüler auch ohne Abitur aufgenommen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Berufsakademie ("duales Studium"), Hochschule und Universität&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist dabei zu unterscheiden, ob man an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften (früher "Fachhochschule"), einer Berufsakademie oder einer Universität studieren möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Berufsakademie&lt;/span&gt; ist ein Zwischengebilde zwischen normaler Berufsausbildung und einem Studium. Die Hälfte eines Berufsakademie-Studiums (auch "Duales Studium" genannt) absolviert man als studentischer Mitarbeiter in einem Unternehmen und die andere Hälfte an einer Hochschule oder Berufsakademie. Die Studiendauer beträgt im Normalfall 6 Semester. Ein klarer Vorteil der Berufsakademie: Der Student wird von seinem Unternehmen über das gesamte Studium bezahlt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An einer &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Hochschule für angewandte Wissenschaften&lt;/span&gt; (früher "Fachhochschule") orientiert sich das Studium zwar noch immer etwas praxisnah, jedoch nimmt dies seit einiger Zeit ab und steht in keinem Vergleich zur Berufsakademie. Nach einer Gesetzesänderung zu Anfang des Jahrtausends erhielten auch Fachhochschulen einen Forschungsauftrag und entsprechend ist ein dortiges Hochschulstudium nun auch wissenschaftlich orientiert. Hochschulabsolventen werden sowohl für die Forschung, als auch für die Industrie (hier meist für leitende Positionen) ausgebildet. Zu diesem Zweck müssen Studenten fast immer ein Praxissemester absolvieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An einer &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Universität&lt;/span&gt; ist das Studium fast komplett wissenschaftlich ausgelegt. Zwar bilden mittlerweile auch einige Universitäten etwas praxisorientierter aus und erwarten von Studenten Praxis-Wochen in der Industrie, jedoch ist der Fokus noch stärker in Richtung Wissenschaft gelenkt, als an Hochschulen für angewandte Wissenschaften.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Studiendauer für &lt;a href="http://neu-im-studium.blogspot.com/2010/06/bachelor-abschlusse-welche-gibt-es.html"&gt;Bachelor- und Masterabschlüsse&lt;/a&gt; sind an Universitäten und Hochschulen &lt;a href="http://neu-im-studium.blogspot.com/2010/06/studienabschlusse.html"&gt;gleich&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Fachhochschulreife, Fachabitur und  Abitur&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten auf typischem Weg (das heißt: ohne Ausnahmewege wie längere Berufserfahrung), an einen Studienplatz zu kommen (Voraussetzung ist jeweils die Mittlere Reife):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Die fachgebundene Fachhochschulreife (Umfang: Deutsch+Mathe+Englisch neben einer Ausbildung)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Mit einer fachgebundenen Fachhochschulreife in einem Bereich (etwa Technik oder Wirtschaft) kann ein entsprechendes Fach aus dem Bereich an einer Hochschule studiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Allgemeine Fachhochschulreife (Umfang: mind. 1 Jahr Vollzeitschule + vorhergehende, mind. zweij. Berufsausbildung):&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Mit der allgemeinen Fachhochschulreife kann jedes Fach an einer Hochschule studiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Fachabitur/Fachgebundene Hochschulreife (Umfang: 2 Jahre Vollzeitschule etwa an einer bayerischen Fachoberschule):&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Fachabitur kann an einer Universität/Hochschule/Berufsakademie ein Fach aus dem Bereich des Fachabiturs studiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Abitur/Allgemeine Hochschulreife (3 Jahre Vollzeitschule):&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wie bei Fachabitur nur ohne Beschränkung auf einen Bereich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Genügt also ein Abi in jedem Fall?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, denn oftmals muss ein guter Notendurchschnitt (festgesetzt durch den&lt;span style="font-style: italic;"&gt; Numerus Clausus&lt;/span&gt;, kurz NC) erzielt werden (etwa für das Studium der Medizin oder Psychologie liegt er oft in der Nähe von 1,0 bis 1,2).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Hinweis zur Alternative der "normalen" Berufsausbildung:&lt;/span&gt; Besonders im Handwerk gibt es einen enormen Mangel an qualifizierten Bewerbern und sichere Arbeitsplätze! (Stand: Mai 2010) Nicht jeder Mensch muss unbedingt studieren und auf Grund des Fachkräftemangels auf dem Arbeitsmarkt zahlen viele Ausbildungsbetriebe über Traiflohn! Das Studium und die Karriereleiter sind nach einer Berufsausbildung übrigens keinesfalls verbaut und auch die Selbständigkeit als Unternehmer ist mit einem anschließenden Meister-Abschluss kein Problem und auch der anschließende Zugang zu einem Studium ist einfacher, als ohne Berufsausbildung/Meister (s. oben).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1073181441668669571-4137702614614730458?l=neu-im-studium.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/feeds/4137702614614730458/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/2010/06/benotige-ich-immer-ein-abi-fur-ein.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1073181441668669571/posts/default/4137702614614730458'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1073181441668669571/posts/default/4137702614614730458'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/2010/06/benotige-ich-immer-ein-abi-fur-ein.html' title='Benötige ich immer ein Abi für ein Studium?'/><author><name>Max Muster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1073181441668669571.post-1668572975301708284</id><published>2010-06-12T10:04:00.001-07:00</published><updated>2010-06-19T14:18:30.652-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bachelor'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='MBA'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Master'/><title type='text'>Bachelor-Abschlüsse -- welche gibt es eigentlich?</title><content type='html'>Gab es früher verschiedenste Magister- und Diplomabschlüsse (etwa den Diplom-Physiker, den Diplom-Psychologen und den Diplom-Informatiker), so teilen sich Bachelor- und Masterabschlüsse heute nicht mehr nach Fächern, sondern nach der Art des Studiums auf. Dabei zählen Physik, Informatik, Psychologie und Co. beispielsweise zu den "Wissenschaften" (Sciences) und Kulturwissenschaften, Literatur und Philosophie zu den "Künsten" (Arts).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entsprechend dieser Einteilung heißen die Bachelor-Abschlüsse dieser Studiengänge nicht einfach "Bachelor" sondern etwa "Bachelor of Science" oder "Bachelor of Arts".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt neben den bereits erwähnten Bachelor-Abschlüssen noch einige weitere. Hier eine Liste:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Bachelor of Science, kurz B.Sc. &lt;span style="font-style: italic;"&gt;(Naturwissenschaften, Mathematik, Psychologie, Informatik)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bachelor of (Fine) Arts, kurz B.A./B.F.A. &lt;span style="font-style: italic;"&gt;(Kunst, Geisteswissenschaften wie Germanistik ...)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bachelor of Music/Musical Arts, kurz B.Mus./B.M.A. &lt;span style="font-style: italic;"&gt;(Musikwissenschaften)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bachelor of Laws, kurz LL.B. (Rechtswissenschaften)&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bachelor of Engineering, kurz B.Eng. (Ingenieurswissenschaften, etwa Maschinenbau, Informationstechnik, Mechatronik oder Elektrotechnik)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;i&gt;Bachelor of Education, kurz B.Ed. (Lehrerberufe)&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;Ähnliches gilt natürlich auch für Master-Abschlüsse (etwa: Master of Science (M.Sc.), Master of Arts (M.A.)). Allerdings gibt es bei nicht konsekutiven-Masterstudiengängen auch Abschlüsse, für die kein Bachelor-Äquivalent existiert, etwa den Master of Business Administration (MBA).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1073181441668669571-1668572975301708284?l=neu-im-studium.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/feeds/1668572975301708284/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/2010/06/bachelor-abschlusse-welche-gibt-es.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1073181441668669571/posts/default/1668572975301708284'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1073181441668669571/posts/default/1668572975301708284'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/2010/06/bachelor-abschlusse-welche-gibt-es.html' title='Bachelor-Abschlüsse -- welche gibt es eigentlich?'/><author><name>Max Muster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1073181441668669571.post-4531153386981785379</id><published>2010-06-12T09:43:00.000-07:00</published><updated>2010-06-19T14:18:05.305-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bachelor'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Studium'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Credit-Points'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Master'/><title type='text'>Studienabschlüsse</title><content type='html'>Als angehender Student steht man nicht nur vor der Wahl eines Studienganges, sondern muss sich auch mit den Abschlüssen auseinandersetzen. Waren vor einigen Jahren noch Diplom und Magister die gängigen Abschlüsse, so steht man nun vor einem zweistufigen Weg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bachelor und Master: Der neue Weg&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit der Bologna-Prozess in Kraft getreten ist, heißen die neuen Studienabschlüsse Bachelor und Master. Zunächst muss ein Student einen Bachelor-Abschluss erlangen. Mit diesem Bachelor-Abschluss kann man sich für ein Masterstudium bewerben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Credit-Points&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem Bachelor- bzw. Master-Studium müssen so genannte Credit-Points gesammelt werden. Im Normalfall sollten 30 solcher Credit Points, die als Belohnung für bestandene Klausuren, gemachte Hausarbeiten, Seminarvorträge und nach ähnlichen Leistungen vergeben werden, von einem Studenten erreicht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus diesem Grund umfasst ein Bachelorstudium zwischen 180 und 240 Credit Points (6*30 CP bzw. 8*30 CP). Ein Credit Point &lt;span style="font-style: italic;"&gt;soll&lt;/span&gt; &lt;span style="font-style: italic;"&gt;eigentlich&lt;/span&gt; an allen europäischen Hochschulen gleich viel Wert besitzen (man spricht daher auch vom &lt;span style="font-style: italic;"&gt;European Credit Transfer System&lt;/span&gt;, kurz ETCS). In der Praxis werden Credit Points bei einem Hochschulwechsel jedoch kaum von einer anderen Hochschule für ähnliche Veranstaltungen an einer anderen Hochschule akzeptiert. Dieses Problem tritt besonders bei Auslandssemestern auf, nach denen die mitgebrachten CP an der Heimat-Hochschule angerechnet werden sollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Das Bachelorstudium&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Bachelorstudium hat eine Regelstudienzeit von 3 bis 4 Jahren (in den allermeisten Fällen 3 oder 3,5 Jahre, also 6 bzw. 7 Semester). In Ausnahmefällen umfassen Bachelor-Studiengänge volle 4 Studienjahre (8 Semester) und werden dann meist als "Bachelor with Honors" abgeschlossen, der dem Diplom von Fachhochschulen gleichgesetzt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Das Masterstudium&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Masterstudium baut in der Regel auf einem Bachelorstudium gleicher Art auf ("konsekutiver Master") oder setzt nur *irgendeinen fachfremden* Bachelor voraus ("nicht konsekutiver Master"). Ein konsekutiver Masterstudiengang wäre bspw. ein Masterstudium der Informatik, dass immer ein vorherigen Bachelor-Abschluss in Informatik (oder einer sehr verwandten Disziplin voraussetzt). Bringt man nicht den exakt vorgeschriebenen Bachelor für ein Masterstudium mit, müssen oftmals Prüfungen aus dem Bachelorstudium des jeweiligen Fachs nachgeholt werden. Ein nicht konsekutiver Masterstudiengang wäre hingegen ein Master im Bereich Geschäftsführung, genannt Master of Business Administration (MBA). Ein Absolvent mit einem Bachelor-Abschluss in Mathematik kann daher ohne Probleme ein MBA-Studium absolvieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Masterstudium umfasst 2-4 Semester (60 bis 120 CP) und dient in den meisten Fällen der wissenschaftlichen Vertiefung des Wissens der Studenten. Oft bieten Masterstudiengänge jedoch auch praktisches Vertiefungswissen -- etwa bei einem Master of Business Administration.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zulassungsvoraussetzungen für Masterstudiengänge sind sehr unterschiedlich. Oftmals ist es notwendig, einen Schnitt von 2,5 im Bachelor-Studium sowie von 2,0 in der Bachelor-Abschlussarbeit (Bachelorarbeit) zu erreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Studienmodell in Deutschland&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welcher Abschluss nach welchem folgt und wie lang das alles dauert, habe ich &lt;a href="http://neu-im-studium.blogspot.com/2010/06/das-studienmodell-in-deutschland.html"&gt;bereits hier beschrieben&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1073181441668669571-4531153386981785379?l=neu-im-studium.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/feeds/4531153386981785379/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/2010/06/studienabschlusse.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1073181441668669571/posts/default/4531153386981785379'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1073181441668669571/posts/default/4531153386981785379'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://neu-im-studium.blogspot.com/2010/06/studienabschlusse.html' title='Studienabschlüsse'/><author><name>Max Muster</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
